Soziale Arbeit der evangelischen Kirche
... weil Glaube und praktizierte Nächstenliebe zusammengehören
Was ist Diakonie?
Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Das Wort "Diakonie" leitet sich vom griechischen Wort für Dienst ab. Sie hat ihren Ausgangspunkt in den Ortsgemeinden und nimmt darüber hinaus in unterschiedlichen Organisationsformen (Vereine, gGmbH, Körperschaften des Öffentlichen Rechts etc.) soziale Aufgaben in unserer Gesellschaft wahr.
Die Geschichte der organisierten Diakonie begann 1848. Der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern entwarf beim Wittenberger Kirchentag das Programm der Inneren Mission gegen geistliche und materielle Armut sowie soziale Not. Überall in Deutschland entstanden Verbände der Inneren Mission mit sozialpädagogischen, fürsorgerischen und pflegerischen Heimen, Anstalten und Einrichtungen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland gegründet. Aus der Fusion von Innerer Mission und Hilfswerk entstand 1957 das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Das Diakonische Werk ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland.
Die Geschichte der organisierten Diakonie begann 1848. Der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern entwarf beim Wittenberger Kirchentag das Programm der Inneren Mission gegen geistliche und materielle Armut sowie soziale Not. Überall in Deutschland entstanden Verbände der Inneren Mission mit sozialpädagogischen, fürsorgerischen und pflegerischen Heimen, Anstalten und Einrichtungen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland gegründet. Aus der Fusion von Innerer Mission und Hilfswerk entstand 1957 das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Das Diakonische Werk ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland.
Unser Leitbild
- Wir sind eine Einrichtung der evangelischen Kirche.
- Wir sind Teil der Diakonie im Dienst am Nächsten.
- Wir arbeiten auf der Grundlage christlicher Werte.
- Wir sind Haupt- und Ehrenamtliche, die partnerschaftlich zusammenarbeiten.
- Wir achten jeden Menschen, unabhängig seiner Religion und Herkunft.
- Wir geben Menschen Hilfestellung, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten.
- Wir reagieren auf gesellschaftliche Herausforderungen und übernehmen soziale Verantwortung.
Der Aufsichtsrat des Diakonieverbandes setzt sich zur Zeit wie folgt zusammen:
- Pfarrer i. R. Steffen Haselbach (Aufsichtsratsvorsitzender)
- Dekanin Ute Jäger-Fleming (Stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates)
- Dr. Horst Martin (Vorsitzender der Verbandsversammlung)
- Diakoniepfarrerin Henriette Freidhof (Vertreterin der Diakoniepfarrer*innen)




